Der Augenblick ist das Leben,
in ihm entscheiden, heisst
Verantwortung übernehmen.

(© Monika Minder)

Sprüche zum Nachdenken

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Tipps:

Nützlich sein

Nützlich sein, ist doch das Einzige wofür es sich lohnt zu leben.

(© M.B. Hermann)

Viele Dummheiten sagt man in Gesellschaft nur aus Lust am Reden.

(Giacomo Graf Leopardi, 1798-1837)

Das Sein verlernt

Wir haben das "Sein" verlernt, als hätten wir nichts zu lassen.

(© Monika Minder)

Nicht alles, was unsere Väter gut fanden, müssen wir auch gut finden. Hinterfragen, umsichtig informieren und ganz wichtig: selber denken und uns gegen das Ungerechte wehren.

(© Jo M. Wysser)

Für andere

Für andere alles zu machen, macht andere schuldig. Ist das ein guter Dienst?

(Michael Depner, Wuppertal)

Zitat hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Michael Depner.

Wie viel Umstände macht man sich für die Toten, und wie wenig für die Lebenden!

(August Strindberg, 1849-1912)

Unzufrieden

Du klagst mit unzufried'nem Geist, dass dich das Glück so kärglich speist? Setz deinen Wünschen nur ein Ziel, wer viel begehrt, dem mangelt viel.

(Giacomo Graf Leopardi, 1798-1837)

Geschwätz wird trotz ständiger Wiederholung nicht zur Wahrheit.

(Unbekannter Autor)

Gier

Die schlimmste Krankheit der Menschheit ist die Gier nach "billig".

(© Monika Minder)

Sonnenuntergang in pastellgelb

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Bild-Text:

Die Wirklichkeit ist der lange Weg des Guten an sein Ziel.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Ursache

Solange die Politik nicht den Mut hat, Probleme von der Ursache her anzugehen, wird sich nie etwas ändern. Ganz im Gegenteil.

(© Monika Minder)

Nietzsche, Peirce usw. - Durch viele kleine diplomatische Zugeständnisse, freundliche Kompromisse und verzeihliche Feigheiten wird die Wahrhaftigkeit ständig aus allen institutionellen Verhältnissen herausgefiltert. Das führt dann zu gelegentlichen peinlichen Eruptionen, in der Regel aber gilt: Die unpolitische Wahrheitssuche überwintert - partiell - in unangepassten, erfolglosen Aussenseitern.

(© Prof. Dr. phil. habil. Rainer Kohlmayer, 1940, Professor für Interkulturelle Germanistik)

Innere Leere

Innere Leere füllt sich nicht mit dem Anhäufen von Gütern. Es grenzt nur noch mehr ab von der wahren Fülle des Lebens.

(© Monika Minder)

Wie ein fallendes Blatt

Jedes fallende Blatt zeigt uns wie Übergang zelebriert werden kann. Mit sich fallen lassen, auf einen Boden, der auffängt und aufnimmt, im Vertrauen, es wird gut.

(© Monika Minder)

Tropfen

Nur von aussen ist der Tropfen Tropfen nur.
In der Muschel sind die Tröpflein Perlenschnur.

(Dschelaleddin Rumi 1207-1273, persischer Mystiker)

Menschlich

Menschlich sein, so wahr und verletzlich, dafür einstehen, ausbaden, das braucht Mut.

(© Monika Minder)

Abendstimmung mit Bäumen

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Bild-Text:

Gib in dein Leben dein Sterben, damit dir das Sterben nicht das Leben vorweg nimmt.

(© Monika Minder)

Immer derselbe sein

Als Toter gen Himmel fahren?
Sein Ich unsterblich bewahren?
Ach, unausdenkbare Pein,
Nach hundertmillionen Jahren
Noch immer derselbe zu sein.

(Ludwig Fulda 1862-1939, deutscher Bühnenautor, Übersetzer)

Nette Gedanken

Nette Gedanken ausführen, ist ein bisschen wie die Welt neu erschaffen.

(© Monika Minder)

> mehr kurze Lebenssprüche

Probleme lösen

Das Lösen von Problemen setzt sich als Wahrheit in den beflügelten Kern, auf den wir immer zurückgreifen können.

(© Monika Minder)

Es gibt eine Welt

Es gibt eine Welt, die, wenn sie auch nur in unsern Träumen lebte, sich ebenso zusammensetzen könnte zur Wirklichkeit wie die Wirklichkeit selbst, eine Welt, die wir durch Phantasie und Vertrauen zu kombinieren vermögen. Schale Gemüter wissen nur das, was geschieht; Begabte ahnen, was sein könnte; Freie bauen sich ihre eigne Welt.

(Karl Ferdinand Gutzkow 1811-1878, deutscher Schriftsteller)

Die beste Zeit

Nicht warten bis die beste Zeit kommt, sondern die jetzige zur besten machen.

(© Monika Minder)

Leben im Sterben

Wie man auf Leere reagiert, hängt davon ab, wofür man sich hält. Hält man sich für etwas, wird man die Leere fürchten. Fürchtet man sich nicht, wird Leere Fülle sein.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Vorsatz

Man sollte Langeweile aushalten können, statt sich mit Oberflächlichkeiten abzulenken. Man sollte Begeisterung entwickeln können, alles andere ergibt sich von selbst.

(© Monika Minder)

Margerite in Abendstimmung

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Bild-Text:

Kleinigkeiten im Leben ersetzen uns die "grossen Ereignisse". Das ist ihr Wert, wenn man ihn begreift.

(Peter Altenberg 1859-1919)

Unkonventionell

Stör dich nicht an Unkonventionellem, sonst stehst du dir nur selber im Weg.

(© Monika Minder)

Die Tage werden gestorben

Sommerlang, wärmer und wärmer werden die Tage. In den Gärten wird Erde gefühlt, Verbundenheit, wird gegraben, gestorben und gepflanzt bis der Abend Bäume an die Häuser zeichnet.

Während anderswo Worte gesät werden, die gestorben sind bevor sie umgegraben wurden. In einer Wolke von unterkühlten Seelen wird nach Wärme gesucht, wird Sehnsucht an ein totes Medium gehängt, damit man nichts fühlen muss.

(© Monika Minder)

Jugend hat das Recht

Reichlichen Kredit geniesst das Morgen;
Doch dem Heute droht der Kassenschluss:
Goldne Jugend hat das Recht zu borgen,
Wo das Alter bar bezahlen muss.

(Ludwig Fulda 1862-1939)

Lebensweg

In den Zufällen sehe ich ein mir Zu-ge-fallenes, nichts Gleichgültiges. Etwas, das mir den Lebensweg zeichnen hilft oder ihn verdeutlicht. Also ein Glück mit Sinn.

(© Monika Minder)

Entscheidungen

Entscheidungen treffen und handeln, sind mitunter die besten Schmerzmittel.

(© Monika Minder)

Selbstbewusst

Selbstbewusst ist, wer sich dessen bewusst ist, was ihn selbst ausmacht. Manches, was mich ausmacht, entdecke ich beim Alleinesein, anderes nur, indem ich Menschen begegne.

(© Michael Depner)

Zitate hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Michael Depner, Wuppertal.

Sprachen

Viele lernen Fremdsprachen, sind jedoch nicht in der Lage in der eigenen gut zu kommunizieren.

(© Monika Minder)

Zeit

Zeit ist stets nur der Moment des Hier und Jetzt. Der Moment, der mit uns Ewigkeit ist.

(© Monika Minder)

Was wir haben

Was wir haben, wollen wir nicht teilen,
was wir teilen können, brauchen wir nicht.
Was wir sind, wollen wir nicht bleiben,
wo wir hinwollen, kommen wir nie an.
Was wir suchen, wollen wir nicht finden,
was wir finden können, suchen wir nicht.
Was wir sind, wollen wir nicht schätzen,
was wir leben, wollen wir nicht sterben.

(© Monika Minder)

Nach einer Idee von Thomas Brasch: "Was ich habe, will ich nicht verlieren."

Kalte Zeit der Spötter

Kalte Zeit der Spötter aus deren Münder die pure Langeweile gähnt. Unzufriedenheit hoch drei.

(© Monika Minder)

Margeritenblüte in orange

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Bild-Text:

Das Leben ist kurz, aber doch von unendlichem Wert, denn es birgt den Keim der Ewigkeit in sich..

(Franz von Sales 1567-1622)

Spiegel des Anderen

Leben ist die Vielfalt der Seele, die im Spiegel des Anderen zur Entfaltung gelangen kann.

(© Monika Minder)

Leben im Sterben

Gib in dein Leben dein Sterben, damit dir das Sterben nicht das Leben vorweg nimmt.

(© Monika Minder)

Das ist Leben

Man öffnet die Augen, schliesst sie wieder und nimmt das, was man erblickt, hinüber in den Traum. Das ist Leben!

(Friedrich Hebbel 1813-1863, deutscher Dramatiker, Lyriker)

Im Guten

Wer am Guten wirkt und schafft,
Ruft wider sich auf verworr'ne Gewalten,
Und braucht die Hälfte seiner Kraft,
Die andre zum Wirken, sich frei zu erhalten.

(Julius Lohmeyer 1834-1903, deutscher Schriftsteller)

Verbindung zum Eigenen

Da ist es wieder
dieses Ja,
nebst all den vielen alten.
Worte, die andere in dich hineingepflanzt haben,
und die du meinst hegen und pflegen zu müssen.
Im immer gleich funktionieren
die Verbindung zum Eigenen verloren.
Entfremdung
lässt der Einzigartigkeit
keine Chance.

(© Monika Minder)

Wahrheit

Wahrheit dürfe auf Schönheit verzichten?
Wissenschaft könne die Anmut entbehren?
Prunkt nicht der Obstbaum mit goldenen Früchten?
Schmückt sich das Feld nicht mit goldenen Ähren?

(Julius Lohmeyer 1834-1903)

Im Werden sich erschaffen

Ziel ist es, im Werden sich zu erschaffen. Immer wieder neu. Werden heisst lebendig sein, menschlich, hoffend, tuend, frei werdend von sich selbst.

(© Monika Minder)

Das Beste

Es ist ein Unsinn, jungen Leuten immer mit dem "Besten" zu kommen. Man hat sich in das Beste hineinzuwachsen, und das dauert oft recht lange. Schadet auch nicht.

(Theodor Fontane 1819-1898, deutscher Schriftsteller)

Poesie des Lebens

Die Poesie des Lebens ist die Poesie der Geschlechter. Es wird Zeit diese neu zu entdecken.

(© Monika Minder)

Poesie des Lebens

Kein Wort und keine Tat vergehen. Alles bleibt und trägt Frucht.

(Carl Hilty 1833-1909)

Abendstimmung schwarzweiss

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Bild-Text:

Jener Kern, der uns trägt, ist seit jeher in unser Leben gelegt.

(© Monika Minder)

Menschen lenken

Es ist töricht, wenn wir andere Menschen lenken wollen. Kein Ich ist homogen mit einem anderen Ich.

(© Monika Minder)

Aufs Leben vorbereiten

Sich aufs Leben vorzubereiten und zugleich zu leben, das ist die höchste Aufgabe.

(Friedrich Hebbel 1813-1863, deutscher Dramatiker, Lyriker)

Das Hier

Dieses Hier,
das einzige,
wir müssen es lebendig zimmern,
aus Sehnsucht -
Sie weiss es.

(© Monika Minder)

Einsicht vertiefen

Wenn sich unsere Einsicht vertieft, dann lernen wir, uns nicht über irgendwelche Einflüsse aufzuregen, sondern unseren Rhythmus unter allen Lebensbedingungen zu bewahren. Es ist manchmal sehr schwer, unser Gleichgewicht zu bewahren und gelassen zu bleiben, wenn die Einflüsse im Leben uns druchschütteln. Es ist schwierig, angesichts widerwärtiger Einflüsse eine freundliche Eintstellung zu bewahren. Aber gleichzeitig ist es ein grosser Gewinn, weil es schwierig ist.

Um irgendetwas Wertvolles zu erreichen, müssen wir durch Schwierigkeiten gehen. Wir können das in unserem täglichen Leben praktizieren, weil wir vom Morgen bis zum Abend beständig von allen Seiten unangenehmen Eindrücken ausgesetzt sind.

Es gibt viele Gelegenheiten, eine freundliche Einstellung gegen jedermann zu haben, um jeder Situation mutig zu begegnen. Auf diese Weise wird eine grössere Einsicht ins Leben erlangt.

(Hazrat Inayat Khan 1882-1927)

Dein Leben

Viele Leben schon gelebt, einige waren deine. Es heisst ja so schön, werde, der du bist.

(© Monika Minder)

Lebenstisch

Sie drängen sich um den Lebenstisch
In rasender Sinnenumnachtung;
Ich stehe bei Seite mit einem Gemisch
Von Mitleid, Humor und Verachtung.

(Julius Lohmeyer 1834-1903, deutscher Schriftsteller)

Gegenwart

Das wichtigste Leben findet immer in der Gegenwart statt. Denn in der Zukunft wird die Gegenwart Vergangenheit sein.

(© Monika Minder)

Über das Lernen

Der Mensch, der wenig nur gelernt,
wird alt ganz nach der Ochsen Art:
Es wächst ihm also bloss das Fleisch,
die Einsicht wächst ihm nicht.

(Gautama Buddha 563-483 v.Chr., Begründer des Buddhismus)

Dein Schatten

Nimm deinen Schatten an und du durchleuchtest deine Seele.

(© Monika Minder)

Was die Erde braucht

Was die Erde braucht ist eine Menschheit, die sie nicht länger als Supermarkt, sondern als Heimat betrachtet.

(Yann Arthus-Bertrand 1946, französischer Fotograf)

Sehnsucht ernst nehmen

Wer seine Sehnsucht ernst nimmt und sie erfüllt, muss nicht in einem stumpfen Leben dahinfliessen.

(© Monika Minder)

Geliebt werden

Das Mass dessen, was man wirklich braucht, findet man umso besser, je weniger man tut, um geliebt zu werden.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Michael Depner.

Seinen Platz einnehmen

Es gibt einen Platz in der Welt, der von Platzangst befreit. Er ist dort, wo wir unseren Platz im Leben, der für uns bestimmt ist, einnehmen.

(© Monika Minder)

Schritt ins Licht

Erst, wenn wir uns dem Dunkel stellen, wird uns der Schritt ins Licht geschenkt.

(Julius Döpfner 1913-1976, Bischof)

Ein offenes Herz

Den wertvollsten Besitz, den man haben kann, ist ein offenes Herz.

(Carlos Santana 1947, mexikanischer Musiker)

Lange Leben

Ohne Begeisterung, welche die Seele mit einer gesunden Wärme erfüllt, wird nie etwas Grosses zustande gebracht.

(Adolph Freiherr Knigge 1752-1796, deutscher Schrifsteller)

Sich finden

Nimm dich selber wahr und wo du dich findest, da lass von dir ab.

(Meister Eckhart 1260-1327, deutscher Theologe, Mystiker)

Ich weiss drei böse Hunde: Undankbarkeit, Stolz, Neid. Wen die drei Hunde beissen, der ist sehr übel gebissen.

(Martin Luther, 1483-1546)

Glückliche Wirkungen vorbereiten

Sein Jahrhundert kann man nicht verändern, aber man kann sich dagegen stellen und glückliche Wirkungen vorbereiten.

(Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832, deutscher Dichter)

Leben und Tod

Kein Tod ist herrlicher, als der ein Leben bringt, kein Leben edler als das, was dem Tod entspringt.

(Angelius Silesius 1624-1677, deutscher Lyriker, Theologe)

Um durch die Welt zu kommen

Um durch die Welt zu kommen, ist es zweckmässig, einen grossen Vorrat von Vorsicht und Nachsicht mitzunehmen: Durch erstere wird man vor Schaden und Verlust, durch letztere vor Streit und Händel geschützt.

(Arthur Schopenhauer 1788-1860, deutscher Philosoph)

Grosse und kleine Wünsche

Erlaube nie deinen Wünschen, und seien sie noch so klein, dass sie dein Herz beunruhigen! Denn wenn erst kleine Wünsche den Boden für eine Unordnung gelockert haben, so kommen bald grössere und grosse hinterher.

(Franz von Sales 1567-1622, französischer Theologe)

Gefährlichkeit der Wissenschaft

Wie gefährlich ist die Wissenschaft, so gross sie auch sein mag, wenn sie ohne Liebe und Demut schafft.

(Franz von Sales 1567-1622, französischer Theologe)

> mehr Sprüche des Lebens

Gedanken

Zur Ruhe kommen

Viele Menschen träumen davon, mehr Zeit zu haben, still zu werden und zur Ruhe zu kommen. Gerade in hektischen Zeiten wird diese Sehnsucht stärker. Und wird sie nicht gestillt, können wir auch schon mal richtig gestresst und genervt werden. Vielleicht ist gerade jetzt der rechte Augenblick da, um ein bisschen inne zu halten und damit ein Stück Ewigkeit zu spüren. Ich meine damit ein bisschen Gegenwärtigkeit zu leben. Denn gerade davon brauchen wir, damit wir zur Ruhe kommen können. In der Hektik befinden wir uns immer in einer anderen Zeit, in der späteren Zeit, da, wo alles schon erledigt sein sollte.

In der Gegenwärtigkeit erhält das Leben mehr Substanz.

(© Text Monika Minder)

Wie viele Menschen brauche ich

Über die Frage, ob man viele Menschen um sich herum braucht oder nicht, wird selten reflektiert. Vielleicht läuft das ja auch automatisch ab. In jungen Jahren können es nicht genug Freunde und Kollegen sein, wie älter wir werden, legen wir mehr Wert auf die Qualität einzelner Beziehungen.

Wir getrauen uns eher nein zu sagen, uns ehrlich abzugrenzen. Das kann zwar Konflikte geben, weil es nicht alle akzeptieren können. Echt sein bringt uns jedoch weiter, es fordert heraus und lässt uns reifen.

Einzelne Beziehungen oder Begegnungen bekommen einen anderen Wert schon nur durch die Achtsamkeit, die wir einander entgegenbringen. Sich einfühlen und ein aufmerksamer Zuhörer oder Erzähler sein, offen werden auch für die wortlose Kommunikation.

Kommunikation überhaupt als einen grossen Wert kennenlernen. Zeit nicht einfach vergehen lassen, sondern sie füllen mit den Werten, die gerade jetzt für mich wichtig sind.

Durch das bewusste und achtsame Wahrnehmen der eigenen Wünsche und Bedürfnisse werde ich Menschen nicht für einen egoistischen Zweck brauchen, sondern ich gestalte bewusst mein Leben. Ich spüre, mit welchen Menschen ich gerne, mit welchen ich weniger gerne zusammen bin. Von welchen Beziehungen es Zeit wird, mich zu lösen, welche ich pflegen möchte.

(© Text Monika Minder)

> mehr Gedanken

Kurz und knapp

Teilen ist das grösste Glück.

(© Monika Minder)

Nirgends ist, wer überall ist.

(Seneca, ca. 1-65 n.Chr.)

Wesentliches Leben spielt sich im Alltäglichen, Banalen ab.

(© Monika Minder)

Wo keine Liebe ist, ist auch keine Wahrheit.

(Ludwig Feuerbach 1804-1872)

Der Gierige lernt nie die Freiheit kennen.

(© Monika Minder)

Wer sich ins Schweigen flüchtet, wird einsam.

(© Monika Minder)

Seien wir doch, was wir sind und seien wir es gut.

(Franz von Sales 1567-1622)

Wer unversehrt sterben möchte, hat nie gelebt.

(© Monika Minder)

Es sind nicht alle frei, die ihre Ketten spotten.

(Gotthold Ephraim Lessing 1729-1781)

Der Parasit des Baumes ist der Mensch.

(© Monika Minder)

Unsere Handlungen sind wie Verse, für die jeder den Reim finden kann, der ihm gefällt.

(Francois de La Rochefoucauld 1613-1680)

Musik ist das Beten der Töne.

(© Monika Minder)

Die Tätigen rollen, wie der Stein rollt, gemäss der Dummheit der Mechanik.

(Friedrich Nietzsche 1844-1900)

Wo Worte denken, ist Herzenswärme.

(© Monika Minder)

Die Grundsätze der Menschen offenbaren ihren Charakter.

(Luc de Vauvenargues 1715-1747)

Im geschriebenen Wort liegt viel Erkenntnis.

(© Monika Minder)

Klarheit ist die Ehrlichkeit der Philosophen.

(Luc de Vauvenargues 1715-1747)

Solange Schweigen gewinnt, haben alle verloren.

(© Monika Minder)

Ist das Leben nicht hundert Mal zu kurz, sich in ihm — zu langweilen?

(Friedrich Nietzsche 1844-1900)

Jeder Schritt läuft Zeit aus Sein und Augenblick.

(© Monika Minder)

Die Empörung ist der Zorn der Gerechtigkeit.

(Sully Prudhomme 1839-1907)

Leiden ist werden.

(© Monika Minder)

Alles Entscheidende entsteht ´trotzdem´.

(Friedrich Nietzsche 1844-1900)

Wo Bäume sind, ist Poesie.

(© Monika Minder)

Man ist meistens nur durch Nachdenken unglücklich.

(Joseph Joubert 1754-1824)

Blumen sind die besseren Kalender.

(© Monika Minder)

Natur ist Wahrheit; Kunst ist die höchste Wahrheit.

(Marie von Ebner-Eschenbach 1830-1916)

Zeit braucht mehr Qualität.

(© Monika Minder)

Kein Mensch muss müssen.

(Gotthold Ephraim Lessing 1729-1781)

Tragödien entstehen dort, wo man für die Liebe alles aufgibt.

(© Monika Minder)

Siege, aber triumphiere nicht.

(Marie von Ebner-Eschenbach 1830-1916)

Der Mensch hat vergessen, dass die Natur sein Paradies ist.

(© Monika Minder)

Sprüche zum Nachdenken

Ob zum Geburtstag oder andere Zwecke, diese Sprüche und Zitate passen immer.

Sprüche zum Geburtstag

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