Ich schreibe GLÜCK gross,
weils klein erscheint.

(© Monika Minder)

Gedanken

Auf dieser Seite:

Guten Rutsch und so...

Jetzt prostet man sich wieder zu und macht so einen scheinheilig auf fröhlich und cool. Alle gut gelaunt und auch noch auf Kommando. Wie wenn man nichts Besseres zu tun hätte.

Die Tage vor Silvester mag ich eigentlich ganz gerne. Sie riechen geradezu nach Aufräumen und Hinter-sich-lassen. Endlich hat man einen Grund all den Müll loszuwerden, der sich angesammelt hat. Auch den in der Seele.

Obwohl es damit etwas schwieriger wird. Schliesslich lässt er sich nicht so gut einfach vor die Türe stellen. Und wenn, würde er sich duch die Hintertüre wieder hereinschleichen. Ganz fies dieser Seelenmüll.

Also besser gar nicht ansammeln lassen. Mir hilft es, wenn ich über Probleme und Sorgen reden kann. Geht das gerade nicht, schreibe ich alles auf. Schreiben ist Psychohygiene wie reden, singen, malen, musizieren, spielen, tanzen... .

Dem Inneren Ausdruck verleihen, auch der Schmerz will Ausdruck.

(Jo M. Wysser)

Gib dem Leid Ausdruck und es wächst Dir ans Herz. Gib der Freude Ausdruck und sie versetzt dich in Taumel.

(Oscar Wilde, 1854-1900)

> Silvestergedanken

Es weihnachtet und so

Jetzt fängt dieses Herumstressen wieder an. Jedenfalls bei allen anderen. Freunde, Bekannte, Familie... keiner hat mehr Zeit. Alle total im Stress. Aus allen Mündern tönt es: Aber bitte nicht mehr vor Weihnachten... Frag nach Neujahr wieder, dann gehen wir einen Kaffee trinken und reden über alles....

Geht es Ihnen auch so? Alles in letzter Minute, alles perfekt, und vor allem, alles jetzt. Nee, ich mache da nicht mit. Ich kann schliesslich nein sagen, und wenn sich die ganze Sippe gegen mich stellt. Seien wir doch ehrlich. Die würden sich am liebsten auch abgrenzen.

Jetzt, wo man endlich mal so richtig faul zu Hause rumhängen könnte. Filme gucken bis zum Anschlag, schlafen, dösen, lesen... Alles, wozu man eben gerade jetzt Lust hat. Vor allem eines, sich die verdiente Ruhe gönnen statt hier Besuch, dort Besüchlein, hier ein Anlass und dort muss man auch noch unbedingt dabei sein... und und und.

Nee, muss man nicht nur weil Weihnachten oder Neujahr ist. Danach gibt es nämlich noch satte fette 365 Tage, die ausreichen, um diesen oder jenen Besuch zu machen.

Also, bis dann, ich muss unbedingt noch einen Film schlafen, eh gucken. Bis zum nächsten Jahr und fröhliche Weihnachten!

(© M.B. Hermann)

Leben

Ob wir wirklich voll und ganz leben, unsere eigentlichen Möglichkeiten ausschöpfen?

Wie sollten wir, wo unsere Gedanken sich vor allem um Freizeitbeschäftigungen, Internet, Fernsehen, Essen, Kleider etc. drehen, um jede Menge Prestige und Äusserlichkeit. Und wir die Verantwortung gerne an ein "Man" abgeben.

Man muss doch heute Sport machen, dies und jenes gesehen haben, gesund essen, man darf doch nicht...

Wir tun, was man tun muss, wir bewegen uns, wie man sich bewegt, wir reden, wie man redet. Wir bilden uns Meinungen, wie man sich Meinungen bildet, wir urteilen, wie man urteilt... .

"Das Man ist immer dabei, doch so, dass es sich auch schon immer davongeschlichten hat, wo das Dasein auf Entscheidung drängt...", sagt Martin Heidegger, der deutsche Philosoph.

Das ist praktisch und einfach und bequem. Solange wir uns auf ein Man berufen, brauchen wir uns keine Gedanken über unsere eigenen Möglichkeiten, eigenen Bedürfnisse und Talente ... zu machenoder uns gar auf andere, eigenere Wege zu begeben.

Wie schade, ich habe gerade das Gefühl, dass vieles in unserer angepassten, lauten, schnellen Welt verkümmert.

(© Monika Minder)

Wir verlassen uns so vollständig auf die Hilfe von aussen, dass unsere eigenen Geisteskräfte verkümmern.

(Michel de Montaigne 1533-1592, französischer Philosoph und Essayist)

Produktion steigern

Kennen Sie diese Videos mit Führungskräfte-Trainings und Lehrgängen zum Management-Trainer? "Steigern Sie die Produktion Ihrer Mitarbeiter, werden Sie immer besser..."

Bla bla bla...

Was bringt es die Produktion zu steigern, wenn so viel Unnützes und Unsinniges produziert wird? So viele Dinge, zu denen wir keinen Bezug mehr haben, die die Umwelt zerstören, die Menschen krank machen, nur die Reichen nähren und die Mächtigen...?

Solange Erfolg mit Sinn verwechselt wird, kann nichts Sinnvolles entstehen und somit nichts, das wirklich zufrieden machen kann.

Irgendwo auf dem Weg zum Erfolg haben wir den Sinn verloren. Und in dem immer lauter werdenden Wachstum irren wir nun desorientiert herum, gehen im Kreis einer Zukunft entgegen, die uns nur noch mehr entfremdet. Keiner stark genug zu sagen: STOPP!

(© Monika Minder)

Wir arbeiten nicht nur, um etwas zu produzieren, sondern auch, um der Zeit einen Wert zu geben.

(Eugène Delacroix, 1798-1863)

Die Angst

Wenn die Angst immer grösser wird und wir kleiner, wir vor lauter Ohnmacht keinen Ausweg mehr sehen, dann haben wir noch die Möglichkeit, dieser Angst ins Gesicht zu sehen, sie anzunehmen, statt sie mit aller Kraft weghaben zu wollen.

Sie ansehen, heisst auch, sich mit ihr und unserem Leben beschäftigen, denn sie will etwas von uns. Die Sorge für uns wahrnehmen, denn Angst stellt das Leben in Frage.

Seinem Leben gegenüber weniger gleichgültig sein, mit wachen Sinnen wahrnehmen, aussen wie innen, heisst mehr Gegenwart zulassen. Daraus heraus lässt es sich distanzierter ins Gestern schauen und nach vorne gehen.

(© Monika Minder)

Seien Sie nicht allzu ängstlich, was Ihre Handlungen angeht. Das ganze Leben ist ein Experiment. Je mehr Experimente du anstellst, desto besser. Und was ist, wenn es etwas rauh zugeht und du dir dabei die Kleider schmutzig machst oder zerreisst? Was, wenn du stolperst und gelegentlich in den Dreck fällst? Raffe dich wieder hoch, habe nie Angst davor zu stürzen.

(Ralph Waldo Emerson, 1803-1882)

Ewiges Wachsen

In der Hektik kann keine positive Entwicklung entstehen, nur chaotisches Wachstum. Die Natur wäre unser Lehrer, wenn wir sie endlich begreifen und ernst nehmen würden. Sie wächst nur bis zum Herbst, und das in ihrem eigenen Rhythmus, danach zieht sie sich zurück, um im Frühling mit neuen Säften von vorne beginnen zu können. Nur der Mensch hat das Gefühl, ewiges Wachstum sei die oberste Maxime.

(© Text von Monika Minder)

Alles geht rasch in unserer Zeit, ausgenommen das Wachsen, was noch immer das alte tempus einhält.

(Christian Friedrich Hebbel, 1813-1863)

Der Mensch ist laut

Kennen Sie das auch, Sie haben sich gerade mit einer Tasse Kaffee auf den Balkon oder Sitzplatz gesetzt um eine wohlverdiente Pause zu geniessen und einfach nur ein bisschen zu "sein" und schon geht es los. Hier eine Motorsäge, die aufheult, dort ein Rasenmäher, jetzt auch noch Motorsensen, die eklatant lauter sind und dann der Hund, der die ganze Nacht schon bellte und überhaupt, ist die Welt einfach nur laut geworden.

Ob der äussere Lärm wirklich nur dazu dient, mehr nach innen zu gehen, was man ja automatisch macht, oder ob er ein Mass angenommen hat, das zu hinterfragen es gilt. Das Mass des Wachstums und des Fortschritts. Wann ist genug genug?

Warum muss jeder nach der Rasenmäher-Ära nun auch noch mit einer Motorsense durch den Feierabend oder das Wochenende hoppeln und an jedem Grashalm ziehen, damit er etwas wegschneiden kann? Wie wenn Gras etwas Gefährliches, gar Schlimmes wäre. Kein Hälmchen darf mehr existieren, kein Blümchen.

Laute Geräte. Ich nehme an, Mann hat sie erfunden und ist stolz darauf. Ob sinnvoll oder unsinnvoll. Auf den Mond und Mars fliegen können sie, aber leise Geräte herstellen, scheint nicht einmal eine Frage zu sein.

Durchaus darf man sich aber fragen, wo ist etwas nur ein Abbild der eigenen Aggressivität, die verschoben und am falschen Ort ausgelebt, oder wo macht sie wirklich Sinn. Und wo sie Sinn macht, erfindet doch bitte Maschinen, die leiser sind.

Ansonsten wäre ich für ein Verbot in Wohngebieten. Mit einer Handsense ging es ja früher auch. Da wollen die Leute immer mehr Bewegung und schaffen sich immer mehr Geräte an. Wie pervers ist das denn? In einigen Bereichen wäre ein Zurück zum Ursprung ein kleines Glück. Man könnte sich viele Energien und Ressourcen sparen. Zudem würde so etwas wie soziale Achtsamkeit entstehen, die dringend nötig ist in einer Welt, die immer kleiner wird und enger, die vor lauter Egoismus und Selbstverwirklichung nur so dahinvegetiert.

(© Text von Monika Minder)

Abendstimmung Winter

© Bild Monika Minder, darf für privat (Karten, Mails) gratis verwendet werden. > Nutzung

Bild-Text:

Wo wir willkommen heissen, tragen Hände uns den Himmel hinein.

(© Monika Minder)

Ein Stück Ewigkeit

Wir tragen durch jede Zeit ein Stück Ewigkeit. Mit jedem Menschen mit dem wir ein Stück des Weges gemeinsam gehen, wird ein Stück von dieser Ewigkeit geweckt, wird etwas Neues entstehen, das schon angelegt war und nur noch geweckt werden muss. Annehmen, blühen lassen und auch wieder in die Welt hinaustragen, heisst einen Hauch von dieser Ewigkeit erfahren.

(© Text von Monika Minder)

Ohne ein Leben nach dem Sterben bleibt dieses Leben ein phantastische Chaos. Verstanden werden kann das Leben nur als Leben im Licht der Ewigkeit.

(Carl Ludwig Schleich, 1859-1922)

Das möchte ich...

... der Klippe gleichen, an der sich ständig die Wogen brechen; sie aber steht fest, und die ringsum tobende See beginnt sich zu legen! "Ich Unglücklicher, dass mir das widerfahren musste!"

"Nicht so, lieber Freund, sondern: Wie glücklich bin ich, dass ich unbekümmert wie zuvor lebe, obwohl mir das zustiess, und weder an der Gegenwart zerbreche noch die Zukunft fürchte. Denn ein Unglück wie dieses konnte jeden treffen, aber nicht jeder wäre dabei in seiner Seele unverwundet geblieben. Warum willst du nicht lieber darin einen beglückenden Erfolg sehen als in dem Ereignis selbst ein Missgeschick?

Kannst du überhaupt etwas als Missgeschick für einen Menschen bezeichnen, was gar kein Misserfolg der menschlichen Seele ist? Glaubst du, ein solcher MIsserfolg liege vor, wo gar nichts gegen die Absichten seiner Seele geschieht? Wie? Du kennst doch ihre Absichten! Hindert dich dies 'unglückliche' Ereignis daran, gerecht, hochherzig, beherrscht, verständig, im Urteil besonnen, wahrhaftig, ein sittlich fein empfindender und unabhängiger Charakter zu sein usw., also Tugenden zu haben, mit deren Bewährung die menschliche Natur ihre Bestimmung erfüllt?

Denk von nun an bei allem, was dich betrüben will, daran, den Grundsatz zu befolgen: Dies ist kein Unglück für mich, wohl aber ist es ein Glück, es mit Würde tragen zu können."

(Text von Marc Aurel 121 - 180, römischer Kaiser, Philosoph)

Margerite

© Bild Monika Minder, darf für privat (Karten, Mails) gratis verwendet werden.

Bild-Text:

In der Stille die Kraft spüren, im Vertrauen geschehen lassen.

(© Monika Minder)

Wenn wir unzufrieden sind

Manchmal sind wir unzufrieden über das Leben, über dies und jenes. Manchmal sogar über das Wetter. Alles macht uns hässig, unruhig oder das Gegenteil, müde und schlapp.

Wir projizieren (übertragen) unseren Unmut auf andere Menschen oder auf Situationen und geben diesen der Schuld an unserer Stimmung. Damit lenken wir uns von uns selber ab. Was uns um wichtige Erkenntnisse bringt.

Wenn wir den Fokus bewusst auf uns richten, auf unsere Gefühle, Wünsche, Bedürfnisse, Träume..., erhalten wir genug Informationen, um zu sehen, was uns eigentlich fehlt.

Oft geht es nicht einmal um materialle Bedürfnisse, sondern um Aufmerksamkeit, Respekt, gesehen werden, Liebe...

Uns selber besser wahrnehmen, damit wir sehen lernen, was wir für unser Leben brauchen, wohin es gehen soll und wie wir dies umsetzen können, ist schon ein guter Anfang. Ein Anfang, der heisst, ich übernehme Verantwortung für mein Leben.

(© Text von Monika Minder)

Menschen, die mit sich selbst unzufrieden sind, pflegen stets über andere zu schimpfen.

(Peter Sirius, 1858-1913)

Aufmerksamkeit

Eine heilige Aufmerksamkeit sollen wir für uns selber haben und zu allen Zeiten in uns tragen, dass wir uns vor Gebrechen bewahren. Eine liebevolle Aufmerksamkeit sollen wir für unsere Mitmenschen haben. Ihnen die Fehler wohlmeinend allein offenbaren.

(© Text von Mechthild von Magdeburg, um 1207-1282, Mystikerin)

In der Musik des Gesprächs dient die Aufmerksamkeit als Begleitung.

(Joseph Joubert, 1754-1824)

Weihnachts-Nein

In diesen Tagen sprechen wir viel von Besinnlichkeit, Ruhe und Zeit, von Liebe schenken und glücklich sein. Glücklich sein, muss man doch einfach an Weihnachten, wie in Kindertagen.

Vorfreude, warten, staunen, Plätzchen backen, basteln, dann die Geschenke und Glitzereien, die Lieder und Geschichten. Wie könnte man da nicht glücklich sein.

So gefühlsintensiv ist die Zeit um Weihnachten immer noch. Aber mit all den Emotionen, die jetzt hochkommen und dem Druck, dem wir uns unterwerfen, sind wir weit weg von Kindertagen.

Traditionen, Rituale, Verwandtenbesuche, mühselige Events, Anlässe um Anlässe, und dann sollten auch noch die perfekten Geschenke besorgt, das ebenso tolle Essen, das die letzten Jahre so hochgelobt wurde, eingekauft und gekocht werden, dieser und jene Weihnachtsmarkt besucht, das Orgel- oder sonstige Konzert wäre auch noch einladend und erst die vielen Sales, die aus jedem Warenhaus winken... , dabei wollten wir doch auch noch all die wunderbaren Lieblingsfilme, die jetzt gezeigt werden, anschauen.

Phu ...!

Oh, wie bist du eine fröhliche Weihnachtszeit! So bunt und einladend, lebendig und einnehmend.

Wer kann da schon NEIN sagen.

Dieses kleine Wörtchen Nein, genau das ist es. Loslassen, es muss nichts sein nur weil Weihnachten ist.

Denn Weihnachten ist das ganze Jahr dort, wo Liebe verschenkt wird.

Wieso also nicht mal den ein oder anderen Besuch im neuen Jahr machen. Stressfreier und entspannter, für alle.

In diesem Sinne wünsche ich fröhliche Weihnachten und einen entspannten Start in das neue Jahr!

(© Text von Monika Minder)

Die besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben schon manchen um die Besinnung gebracht.

(Joachim Ringelnatz, 1883-1934)

Aufgabe des Lebens

Aufgabe des Lebens, seine Bestimmung ist Freude. Freue dich über den Himmel, über die Sonne, über die Sterne, über Gras und Bäume, über die Tiere und die Menschen. Und sei auf der Hut, dass diese Freude durch nichts zerstört wird.

(Leo Tolstoi 1828-1910, russischer Schriftsteller)

Zeit des Scheidens

Wenn das Jahr die schönsten Tage sendet,
die Süsse der noch wärmenden Sonne beflügelt,
die Milde und das Weiche in die Augen zieht,
die sehnsüchtigen Abende verwirren,
und Wehmut sich ins Herz schleicht,
dann kommt die Zeit des Scheidens.

Es muss doch alles fallen und verwelken,
eingehen, zurückkehren zum Eigentlichen,
um aus dieser Kraft zu schöpfen,
um aus der Anerkennung des Lebens
neue Bausteine zu formen.

Denn nichts ist doch wirklich vergehen,
kein spurloses Verschwinden.
Zeigt uns nicht jeder Frühling,
dass der Tod kein Aufhören allen Seins ist?

(© Text von Monika Minder)

Von den Dingen

Man muss den Dingen die eigene, stille, ungestörte Entwicklung lassen, die tief von innen kommt, und durch nichts gedrängt oder beschleunigt werden kann; alles ist austragen - und dann gebären...

Reifen wie der Baum, der seine Säfte nicht drängt und getrost in den Stürmen des Frühlings steht, ohne Angst, dass dahinter kein Sommer kommen könnte. Er kommt doch! Aber er kommt nur zu den Geduldigen, die da sind, als ob die Ewigkeit vor ihnen läge, so sorglos still und weit ... .

(© Text von Rainer Maria Rilke 1875-1926, deutsch-österreichischer Dichter)

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